Craniosacral Therapie

Die Wurzeln der Craniosacral Therapie liegen in der Osteopathie. Das Cranium (Schädel) und das Sacrum (Kreuzbein) bilden eine Einheit, das durch Gehirn- und Rückenmarkshäute verbunden ist, in welcher die Gehirnflüssigkeit (Liquor) rhythmisch pulsiert. Die Craniosacral-Therapeutin unterstützt mit feinen Impulsen die freie rhythmische Bewegung der Flüssigkeit um die Selbstheilung zu fördern und die Entwicklung und Funktionsfähigkeit des Körpers zu untersützen.

Menschen jeden Alters, vom Neugeborenen bis hin zum betagten Menschen können mit der Craniosacral Therapie behandelt werden.

Die Baby- und Kinderbehandlung ist eine Spezialisierung der Craniosacral Therapie. Das System eines Neugeborenen ist noch weich und offen. So können sich Traumata, die vor, während oder nach einer Geburt entstanden sind, oft mit wenigen Behandlungen lösen.

Indikationen

  • Unterstützung der Rehabilitation nach Krankheiten und Unfällen
  • Beschwerden im Rücken-, Schulter- und Nackenbereich
  • Schleuder- und Sturztraumata
  • Kopfschmerzen
  • Schlafprobleme
  • Regulation des Bewegungsapparates, der Organe und des Hormonsystems
  • Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung
  • Schreikinder
  • Schiefhals bei Kindern
  • Unterstützung bei der Behandlung von Schädelasymmetrien
  • Begleitbehandlung bei Zahn- und Kieferregulation

Kontraindikationen

  • akute Entzündung
  • schwere oder offene Kopfverletzung
  • Gehirnerschütterung
  • Schädelbruch
  • Meningitis (Hirnhautentzündung)
  • unmittelbar nach einem Schädel-Hirntrauma
  • Hirnblutung
  • Hirntumor
  • Schizophrenie
  • Epilepsie

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